Wasser
Wasser trägt Informationen, reagiert auf Schwingung und spiegelt, was in uns wirkt. Da wir selbst zum größten Teil aus Wasser bestehen, tun wir gut daran ihm die entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken.
Wasser – Die Essenz des Lebens
Das Wasser ist die am meisten vorkommende Flüssigkeit auf unserer Erde, und diese Menge bleibt immer gleich groß seit Anbeginn unseres Daseins. Die physikalischen Eigenschaften des Wassers stellen die Wissenschaftler bis heute vor Rätsel – ganz zu schweigen von den über 50 Anomalien, die Wasser aufweist. Auch wir Menschen bestehen zum größten Teil aus Wasser, und dennoch wissen wir nur sehr wenig über diese Substanz, die uns jeden Tag begleitet und am Leben hält. Der Wasserhaushalt in unserem Körper ist elementar für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Deshalb ist es an der Zeit, diesem stillen Begleiter unseres Lebens wieder die Wertschätzung zu schenken, die er verdient.
„Die stärkste Kraft, die auf Wasser einwirkt, ist der menschliche Gedanke. Das ist keine spirituelle Idee, sondern eine wissenschaftlich belegte Tatsache.“
Wasser ist weit mehr als eine tagtägliche Selbstverständlichkeit. Es ist spannend, magisch, eigensinnig und reagiert auf uns Menschen wie keine andere Substanz. Wir Menschen bestehen zum größten Teil aus Wasser, und vielleicht liegt in dieser Verbindung ein Potenzial, das wir bis heute nicht angenommen und für uns genutzt haben.

Über das Wasser erhalten wir eine Idee von der Kraft unserer Gedanken. Die Arbeiten von Dr. Masaru Emoto haben gezeigt, dass jeder von uns ganz einfach mit Gedanken die Struktur des Wassers verändern kann, und dass diese Struktur weitaus entscheidender ist als seine Zusammensetzung. Im täglichen Umgang schenken wir diesem Wissen kaum Beachtung.
Die Wasserkristalle von Dr. Masaru Emoto
Masaru Emoto wurde berühmt für seine Arbeit mit Wasserkristallen. Er hat eindrücklich gezeigt wie der Menschliche Gedanke, die Intention Wasser verändern kann. Durch das einfrieren des Wassers hat er gezeigt wie sich die Struktur bei unterschiedlichen Einflüssen verändert.
Leitungswasser
Durch das Pumpen und die rechtwinkligen Rohrverbindungen wird die Struktur im Leitungswasser zerstört.
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Dieser Kristall entsteht wenn wir uns bei dem Wasser bedanken .
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Dieser Kristall entsteht wenn wir dem Wasser Liebe entgegen bringen.
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Dieser Kristall entsteht im Wasser während einer Agnihotra Zeremonie.
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Dieser Kristall entsteht wenn wir dem Wasser Hass entgegen bringen.
Das Wasser, das wir zu uns nehmen – Trinkwasser
In unserer modernen Gesellschaft existieren ganz unterschiedliche Formen von Trinkwasser, die wir zu uns nehmen können. Es ist wichtig, dass wir täglich Wasser zu uns nehmen, um zahlreiche Körperfunktionen zu unterstützen. Dabei spielt die Struktur eine wichtige Rolle. Vielen Menschen ist das sogenannte hexagonale Wasser ein Begriff. Dabei handelt es sich um Wasser, in dem die Elemente Wasserstoff und Sauerstoff sich in einer geordneten natürlichen Struktur verbinden. Diese Struktur kommt in natürlichen Gewässern vor und wird u. a. durch Bewegung, wie beispielsweise in einem Bach, gebildet. Wasser ist auch in unseren Zellen zu finden, und das Zellwasser in unserem Körper ist ebenfalls hexagonal. Genau hier liegt die Bedeutung: Hexagonales Wasser wird von unseren Zellen erheblich schneller aufgenommen, da es dem natürlichen Bauplan unseres Körpers entspricht.
In unserer technischen Umgebung, wie in Wasserleitungen, Pumpen, rechtwinkligen Rohrsystemen oder Abfüllanlagen, wird diese Struktur vollständig zerstört. Wasser ist zudem ein Informationsspeicher und nimmt die feinstofflichen Energien der Umgebung auf. Besonders stark reagiert das Wasser auf menschliche Emotionen und Gedanken. Wenn wir uns bewusst machen, welchen Schwingungen das unendlich zirkulierende Stadtwasser ausgesetzt ist, erkennen wir, wie stark es emotional belastet sein kann. Mit jedem Glas nehmen wir diese Informationen in uns auf. Die Wissenschaft schaut weder auf die Struktur noch auf die informelle Belastung des Wassers. Diese beiden Aspekte ließen sich ganz einfach und kostengünstig im Rahmen der Wassereinigung verändern.
Mineral- und Tafelwasser aus dem Handel
Viele Menschen meiden Leitungswasser, was ich gut nachvollziehen kann, und greifen stattdessen zu abgefülltem Wasser. Doch auch hier ist die Qualität meist fragwürdig. Es beginnt bei der fehlenden Struktur und reicht über Belastungen wie Umweltgifte, Medikamentenrückstände und Mikroplastik. Hinzu kommen dann noch die Flaschen selbst, meist PET, dessen Weichmacher ins Wasser übergehen und so in unseren Organismus gelangen. Nur wenige Wässer im Handel sind wirklich unbedenklich. Auch in Restaurants wird selten Wert auf gutes Wasser gelegt.
Betrachtet man die Gesamtsituation unseres Trinkwassers, wirkt sie eher desaströs, vor allem weil die wesentlichen Faktoren in offiziellen Untersuchungen, z. B. von Wasserwerken oder sonstigen Behörden, gar nicht beachtet werden. Die gängigen Tests erfassen nur einen Bruchteil der tatsächlichen Belastungen und wirken so vor allem auf dem Papier beruhigend.

Wie komme ich an gutes Trinkwasser?
Wir haben die Möglichkeit, unser Wasser so zu verändern, dass es uns stärkt. Gesundes Wasser besitzt neben seinen chemischen Eigenschaften auch positive „mechanische“ Qualitäten für unseren Körper, wie Waschkraft, Aufnahme von Sauerstoff und eben eine Struktur, die wie eine sanfte Federung wirkt. Es gibt zahlreiche, oft sehr teure Filtersysteme, die erhältlich sind. Dazu wird dann meist noch ein Service-Abonnement angeboten, das auch nicht unbedingt günstig ist. Es gibt aber durchaus auch seriöse Angebote; hier gilt es, sich mit der Materie zu befassen und die nötigen Fragen zu stellen. Für mich ist die Sprache eines Unternehmens ein guter Indikator. Wenn vor allem mit Angst argumentiert wird, werde ich vorsichtig.
Zweifellos ist aus meiner Sicht eine einfache Osmose-Anlage eine gute Möglichkeit, sein Wasser von Schadstoffen zu befreien. Osmose-Anlagen arbeiten mit einer Filtermembran, die selbst feinste Rückstände aus dem Wasser filtert. Es gibt solche Osmose-Anlagen im Selbstbau preiswert zu haben. Das allein reicht jedoch nicht, um langfristig unserem Körper ein gutes Wasser zuzuführen. Nach dem Filtervorgang sollten dem Wasser wieder körperverfügbare Mineralstoffe beigefügt werden. Eine sehr gute Methode ist das Anreichern mit kleinen Mengen Meerwasser.

Verbinde dich mit dem Wasser; es wartet auf deine Intention
Mit unseren Gedanken können wir das Wasser verändern, ja verbessern. Ich bin der Überzeugung, dass wir das Wasser nur mit der
Kraft unserer Gedanken auch reinigen können, aber da sind die meisten von uns – inklusive mir – noch nicht. Das ist ein Prozess,
der seine Zeit in Anspruch nimmt; es ist ein Weg, auf dem uns jede Erfahrung ein Stückchen weiterbringt.
Es gibt zahlreiche Beispiele, von denen berichtet wird, in denen hervorgeht, dass wir ungeahnte Möglichkeiten haben, auf das Wasser
einzuwirken. Um dies zu erreichen, müssen wir unseren wissenschaftlich basierten Verstand überwinden und die Programmierungen,
die uns von Kindesbeinen an eingepflanzt wurden, hinter uns lassen. Der gemeinsame Nenner bei diesen Berichten ist immer eine sehr
stark emotionale Situation, die in diesem Fall die Kraft unserer Gedanken verstärkt. Wir rücken näher an unseren reinen Geist, der die
verstandbasierten Limitierungen nicht kennt.
Eine Überlieferung aus dem 15. Jahrhundert berichtet von einem Häftling, der im Kerker nur faules Wasser bekam. Man erwartete, dass
der Mann sehr bald sterben würde, doch nichts dergleichen geschah. Mit zunehmender Dauer wurde er kräftiger und sah immer gesünder
aus. Als man ihn dann befragte, was er getan habe, sagte er: „Ich habe das Wasser bei jedem Schluck gesegnet.“
Ein weiterer Bericht aus dem 19. Jahrhundert handelt von einer Gruppe von Seeleuten, die nach drei Wochen aus dem Meer gerettet
wurden. Sie gaben zu Protokoll, dass sie mit der Kraft ihrer Gedanken das Meerwasser in Süßwasser verwandelt haben.
Ein weiterer spektakulärer Fall ereignete sich Mitte des letzten Jahrhunderts in Japan, als sich Vertreter der Politik, des Militärs und der Wissen-
schaft mit dem Ziel getroffen haben, chemische Massenvernichtungswaffen zu entwickeln. Die intensive und emotional geladene Diskussion
übertrug sich auf das Trinkwasser im Sitzungsraum. Nach dem zweiten Tag wurden die Teilnehmer mit Vergiftungserscheinungen ins Hospital
eingeliefert. Die Diagnose lautete: „Vergiftung durch herkömmliches Trinkwasser“.
Das sind Beispiele aus der Geschichte, die klar aufzeigen, wie stark unsere Gedanken auf das Wasser einwirken. Warum also sollte ein starker
Geist das Wasser nicht auch dahingehend verändern können, dass er darauf gehen kann?
"Beim Wasser gibt es viel zu entdecken. Es speichert Information, reagiert auf Aufmerksamkeit
und verändert sich. Viele Menschen spüren, dass das Thema Wasser weit mehr ist als Technik
oder Qualität, es ist Lebendigkeit "
Wenn du spürst, dass das Thema Wasser mehr Raum verdient – für dich, für deine Gruppe oder für einen ganzen Ort – dann lade mich zu einem Wasservortrag ein. Ich komme gerne.
Wenn du eine individuelle Beratung für dein Wasser wünschst, ob im Alltag, im Garten, im Haus, dann schreib mich einfach an.